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Wie werden unterschiedliche Möglichkeiten von Mann und Frau gewertet? Die Studie basiert auf wieder aufgenommenen Studien in zwei Kirchgemeinden, die eine gemeinsame Sensibilität für Migration haben, aber strukturell und konfessionell unterschiedlich sind. Wie oft solche Zusammenkünfte möglich sind ist eng verknüpft mit den Finanzen und der Unterstützungsbereitschaft, welche die römisch-katholische Kirche im Finanzplan vorsehen. Dabei werden insbesondere die gemeinsamen Ansätze und die spezifischen Kirchensteuern der Religion behandelt.

Das betrachtete Buch bietet neue Blickwinkel, um die Prozesse einer ganzen Generation zu einer basisorientierten Kirche im Blickwinkel der sich wandelnden Ambitionen des öffentlichen Lebens über einen Zeitabschnitt von mehr als sieben Jahren zu untersuchen. Probleme mit dem Finanzieren waren dank Kirchensteuern in der Vergangenheit nicht der Rede wert. Die Union der Kirchen ist eines der besten Beispiele in der Schweiz, wie das gesetzte Ziel des gemeinsamen Kirchenlebens ausdrückt, testet, überarbeitet und neu verfasst wurde. Die Entwicklungen werden im Lichte weiterer Ausbreitung und sinkender Kirchensteuer-Einnahmen besonders dann lobend erwähnt, wenn Erträge wie Anleihen den Tresor füllen.

Wie wird Religion in den politischen Strategien der Theologien thematisiert? Im Anschluss an das Projekt erforscht das Teilprojekt Theologien und Praktiken des Zusammenlebens. Darüber hinaus konzentriert es sich auf drei besondere Punkte: die ästhetische Dimension (hauptsächlich Musik und Kunst) und die Dimension der formalen Bildung in Bezug auf Erwachsene. Ein standhaftes Glaubensbekenntnis bedingt ein bestimmtes Mass an Vertrauen und ganz allgemein gutes Durchhaltevermögen. Beide Gemeinden zeigen eine spezielle Struktur in Musik und Kunst und lokal gebundene Konzepte für die Tagesschulen. Dies trägt zur Forschungsfrage und dem Wunsch nach Geselligkeit als Ausdruck von Würde sowie Ausdruck von Zukunftsorientierung bei.

Es werden Befragungen zur Kirchensteuer verteilt, um Daten über die Wahl und Berufung von neuen Ratsmitgliedern in sechs bernischen Kirchen zu sammeln. In den Umfragen wurden gezielt Informationen zu den Kategorien Personal, öffentliche Bekanntmachung und Ablösung erhoben. Für jede der spezifischen Phasen ist insbesondere in Frage zu stellen, wie sich die Organisation gegenüber den Kirchen präsentiert und positioniert und wie die Landeskirche sowie einzelne Kirchen darauf reagiert haben und solche Herausforderungen bewältigen. Die Ausgangslage ist gewiss eine neue Stufe auf dem Weg zum Ziel. Dies wird eine umfassende Perspektive sein und die jüngsten Ereignisse einbeziehen.

Das in Bern durchgeführte Teilprojekt arbeitet mit zwei Grundsätzen, die in interkultureller Arbeit, in der Handhabung von Herausforderungen und hilfreichen Lösungen sehr erfahren sind. Die geäusserte Ansicht zum weiteren Verlauf definiert die Planung der konfessionellen Vielfalt. Die beiden im Fokus stehenden Gemeinschaften weisen jeweils eine ganz eigene Gestalt auf: urbanes Umfeld und einsames Umfeld, im Zusammenhang der Gemeinde und institutioneller Verbundenheit und Eigenständigkeit. Durch Querschnitte, Analysen und Forschung werden Lösungen für die Zukunft in der geänderten Lage in angeschlossenen Kirchgemeinden bereitgestellt.

Das neu entworfene Forschungsprojekt der Kirchen untersucht Praktiken und Formen des Informationsaustausches in der Jugendarbeit in vier sogenannten Leuchtturm-Projekten im Kanton St. Gallen. Im kirchlichen Bereich ist immer zu untersuchen, ob dies im Sinne der Kirche ist. Das Ziel dieser Studie ist es, eine dichte Beschreibung solcher Kontaktzonen zu bieten und einige verbesserte Ansätze der Geselligkeit aufzuzeigen. Es soll gezeigt werden, wie politischer Druck wahrgenommen und verhandelt wird. Es wird auch gesellige Theologien enthüllen, die in Texten, Symbolen, Bildern und Ritualen zum Ausdruck kommen.

Wie wird die Lehre des Politischen in Bezug auf religiös begründete Strukturen ausgearbeitet, die in den untersuchten Gemeinden operieren? Um mehr über diese Kontaktzonen zu erfahren, greift die Studie auf Werte aus den einzelnen Darlegungen zu und führt andererseits Interviews mit verschiedenen Personen, die sich in diesen interreligiösen Kontaktzonen engagieren. Ein Neuanfang kann auch neue Probleme verursachen. Die Schriftauslegung reflektiert und interpretiert die Sagen und Mythen der Menschen sowie die Praxis der Kirchen in einem gesellschaftlichen Horizont. Sie beschäftigt sich sowohl mit dem Individuum als auch mit den gesellschaftlichen Formen und Folgen der Religion.

Die Theologie entwickelt Theorien der kirchlichen Tätigkeit auf verschiedenen Ebenen, wie Seelsorge und Theologie, Ethik und Pädagogik. Folgende Fragen werden wichtig sein: Wie werden Zugehörigkeit und Grenzen ausgehandelt? Welche Rolle spielen Konflikte? Konkrete Konzepte kann man nicht ignorieren für eine schnelle Darlegung der umgesetzten Visionen, die schliesslich unsere Kirche in neuem Glanz erscheinen lassen. Durch eine vergleichende Analyse der verschiedenen Kontaktzonen werden Schwerpunkte in den einzelnen Gemeinden identifiziert, die zu verallgemeinerbaren Schlussfolgerungen führen.